Category: Kräuterecke

Kräuterecke Juli 2018

Echter Salbei Der Echte Salbei war bereits im Altertum bekannt und wurde im Mittelalter von Mönchen über die Alpen gebracht. Dieser wird vielseitig genutzt, einerseits als Küchengewürz und andererseits in der Heilkunde. Die Blätter und Blüten werden roh oder gegart gegessen. Die sehr aromatischen Blätter werden zum Würzen von gekochten Speisen verwendet. Die Blätter wirken …

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Kräuterecke Juni 2018

Tanne Dem Harz und dem Duft der Tanne werden Heilwirkung zugeschrieben. Das Harz hat antiseptische Eigenschaften, die es als Salbe zu einem Wundheilmittel macht. Durch seine durchblutungsförndernde Wirkung wird es auch als Salbe gegen Rheuma und Arthrose eingesetzt. Die jungen frischen Knospen können zu einem Sirup verarbeitet werden, gut geeignet bei Husten und zur Kräftigung …

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Kräuterecke Mai 2018

Feldsalat Sie kennen Feldsalat als Rapunzel aus dem gleichnamigen Märchen. Für Schwangere war er früher als Eisenlieferant wichtig. Feldsalat ist eigentlich ein Wintergemüse, da er auch bei Frost noch wächst. Seine Heilkraft macht ihn jedoch das ganze Jahr über empfehlenswert. Natürlich gehört er zu den Vitaminspendern bei einer Frühjahrskur. Feldsalat ist reich an Vitamin A. …

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Kräuterecke April 2018

Moos Moos ist keimtötend und hat eine extrem hohe Filterwirkung. Es macht Pilze und Bakterien unschädlich. In Extremsituationen mit Wassermangel kann man das Moos ausdrücken und bedenkenlos das heraustropfende Wasser trinken. Da im Moos durch sein Filterwirkung Schwermetalle und andere Schadstoffe gebunden sind, ist nur eine äußerliche Anwendung sinnvoll. Früher war Moos ein begehrter Wundverband, …

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Kräuterecke März 2018

Rettich Das beliebte Frühjahrsgemüse ist auch eine Heilpflanze. Anwendung und Wirkung: Rettich wird vor allem in Europa, Asien und Nordamerika angebaut. Er ist ein bekanntes Frühjahrsgemüse, aber auch eine wirksame Heilpflanze. Er wirkt schleim- und krampflösend, antibakteriell sowie adstringierend und regt den Stoffwechsel an. Gartenrettich wird bei Verdauungsbeschwerden, Husten, bei Frühjahrsmüdigkeit und unterstützend bei Krebserkrankungen …

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Kräuterecke Februar 2018

Artischocke Ursprünglich kommt die Artischocke aus dem Mittelmeerraum, Kanarische Inseln, Südamerika. Hauptanbaugebiete heute sind USA, Italien, Spanien, Ägypten, Argentinien und Frankreich. Die Artischocke hat eine lange Tradition. Sie ist nicht nur ein Gemüse sondern gilt seit langem auch als Heilpflanze mit günstiger Wirkung auf Magen, Leber, Cholesterinspiegel und Galle. Artischocken haben eine appetitanregende, verdauungsfördernde, cholesterinsenkende …

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Kräuterecke Januar 2018

Brokkoli Brokkoli ist nicht nur ein leckeres Gemüse. Es hat erheblich mehr zu bieten. Es enthält eine Menge Vitamin C, Kalzium, Magnesium und Karotin. Die in ihm vorkommenden Glucosinolate sollen eine krebshemmende Wirkung haben.Auch eine positive Wirkung auf die Alzheimer-Krankheit wird vermutet. Wichtig ist, dass auf eine schonende Zubereitung = nicht zerkochen, geachtet wird. Brokkoli-Sprossen …

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Kräuterecke Dezember 2017

Honigmelonensalbei Honigmelonensalbei stammt aus Mexiko und Guatemala. Im Unterschied zum normalen Salbei ist sein Geschmack eher fruchtig, süßlich als würzig. Sein Duft erinnert an reife Honigmelonen. Mit den Blüten können Sie Salate, Suppen und Süßspeisen dekorieren. Auch in Gelees (nicht mitkochen) machen sie sich gut. Die Blätter passen gut zu Kräuterdips, Salaten, Aufstrichen und Fleischgerichten. …

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Kräuterecke November 2017

Sonnenblumen Die Sonnenblume stammt aus Mittelamerika, dort galt sie als Symbol für männliche Kraft, Fruchtbarkeit, Gesundheit und Weisheit. Verzehr von Sonnenblumenkernen sorgt für schöneres Haar, gesündere Haut, festere Nägel und starke Nerven. Tee aus den gerösteten Kernen ist bei Keuchhusten, Husten und Bronchialkatarrh ein altes Hausmittel. Eine besondere Kraft der Sonnenblume wurde in Tschernobyl genutzt …

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Kräuterecke Oktober 2017

Goldraute Goldraute, die wir zum Ende des Sommers überall blühen sehen, ist ein uraltes Heilkraut.  Die alten Germanen setzten sie zum Heilen von Wunden ein, im Mittelalter half sie bei Blasen- und Nierenleiden. Heutzutage wird aus der Goldraute harntreibender Tee gemacht. Die Heilkunde listet eine ganze Reihe von Beschwerden, bei denen die Goldraute hilfreich sei: Blasenentzündungen …

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Kräuterecke September 2017

Wiesenklee Der Wiesenklee wird seit dem Mittelalter als Heilpflanze gegen unterschiedliche Beschwerden eingesetzt. Hormonähnlche Pflanzenstoffe helfen Frauen in den Wechseljahren. Die Volksmedizin verwendet Kleeblüten als schleimlösend und antiseptisch für chronischen Husten, Bronchitis und Asthma bronchiale. Ein Aufguss wird bei akuten Erkältungen aufgrund seiner schleimlösenden, entzündungshemmenden, antiseptischen und schweißtreibenden Wirkung empfohlen. Pulver vom Rot-Klee werden als …

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Kräuterecke August 2017

Johanniskraut Diese Blüten sehen Sie zur  Zeit überall, auf Wiesen, Waldrändern und an Wegen. Johanniskraut ist heute eine sehr gut erforschte Arzneipflanze. Ihre Anwendung hat zudem eine sehr lange Tradition in der Heilkunde. Sie wird empfohlen gegen Depressionen und an Depressionen gekoppelte Angstzustände. Auch gegen innere Unruhe und Schlafstörungen soll das Kraut helfen. Johanniskrautöl hat …

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Kräuterecke Juli 2017

Mauerpfeffer Eine niedrig wachsende, sukkulente Pflanze sticht mit seinen strahlend gelben Blüten zur Zeit überall ins Auge. Seinen Namen hat er von seinem Standort, an Mauern, Wegrändern, trockenen Wiesen, und durch seinen Geschmack. Nach einigem kauen schmecken die Blätter scharf. Aber Vorsicht! Mauerpfeffer ist giftig. Er zählt zu den uralten Arzneipflanzen, wurde als Heilmittel gegen …

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Kräuterecke Juni 2017

Gundermann Klein und unscheinbar wächst der Gundermann praktisch überall, auf Wiesen, an Straßenrändern, Baustellen , Feldwegen, Waldrändern etc. Als Bodendecker mit seinen kleinen lila Blüten ist er sehr hübsch. Und er ist eine wertvolle Bereicherung für die Küche und die Hausapotheke. Das kleine, würzige Wildkraut mit den blau-lila Blüten wächst überall und ist das ganze Jahr …

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Kräuterecke Mai 2017

Blattsenf Ein Kreuzblütengewächs (Brassica juncea) das aus Asien kommt. Der Geschmack ist senfig scharf. Die knackigen, zarten, würzigen Blätter eignen sich gut roh als Zutat bei Salaten oder frisch auf Sandwich. Sie werden auch in Suppen mit gekocht, bei Kurzgebratenem beigelegt oder im Wok mitgegart. Gut eignen sie sich auch als essbare Dekoration auf dem …

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Kräuterecke April 2017

Schmetterlingswicke Die Schmetterlingswicke hat den botanischen Namen Clitoria aufgrund der Ähnlichkeit der Blüten mit dem weiblichen Geschlechtsorgan. Entsprechend werden sie als Aphrodisiakum und bei Beschwerden der weiblichen Geschlechtsorgane eingesetzt. Die Blüten sind essbar. In Myanmar brät man sie in Butter, in Thailand färbt man damit Speisen. In der ayurvedischen Medizin wird die Schmetterlingswicke gegen Depressionen …

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Kräuterecke März 2017

Die Passionsfrucht wächst als Ranke in den Tropen. Sie ist eine Vitaminbombe, reich an Vitamin A, B und C sowie Kalium, Phosphor, Eisen, Kalzium und Magnesium. Ihr süß-säuerlicher Geschmack ist nicht jedermanns Sache. Gut erträglich ist das Fruchtfleisch als Zusatz in süßen Puddings und Getränken, sowie Eis-Zubereitung. Aus den Samen der Passionsfrucht wird Öl für …

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Kräuterecke Februar 2017

Kokilaksha Kokilaksha eine purpur blühende Pflanze, die gerne in feuchter Erde wächst.  Verwendet werden das Kraut, Samen und Wurzeln. Sie wirkt stark  entwässernd. In der indischen Medizin werden Nieren- und  Blasenkrankheiten, Nierensteine und Leberleiden mit ihr behandelt. Laut wissenschaftlicher Studien soll ein Pflanzenauszug den Testosteronspiegel und die Spermienkonzentration erhöhen. Folglich ist sie ein ayurvedischen Liebeskraut …

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Kräuterecke Januar 2017

Ashwaganda Ashwaganda, auch Schlafbeere oder indischer Ginseng genannt  kommt in ganz Afrika, dem Mittelmeerraum, Vorder- und Südasien sowie China und Mauritius vor. Die Schlafbeere und ihre Wurzel gehören wegen ihrer vielseitigen Wirkungen und der sehr guten Verträglichkeit zu den am häufigsten genutzten Arzneimitteln in der ayurvedischen Medizin.  Die Wurzel speziell hat beruhigende Wirkung. Die roten …

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Kräuterecke Dezember 2016

Granatapfel Der Granatapfel hat seinen Namen von Granum = Korn, weil er aus vielen kleinen Stücken besteht. Übrigens auch die Granate ist auf diesen Wortstamm zurückzuführen, weil sie in viele kleine Stücke splittert. Der Apfel aber hat den guten Namen „Paradiesfrucht“, diesen Apfel soll Eva Adam angeboten haben. Dieser Apfel ist auf jeden Fall eine …

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