Kategorienarchiv: Kräuterecke

Dez 07 2015

Kräuterecke Januar 2016

Gurmar Botanisch wird die Pflanze als Gymnema sylvestre bezeichnet, ein Hinweis, dass sie im Wald wächst. Gurmar bedeutet aus dem Indischen übersetzt so viel wie „Zuckerzerstörer“ Was der Name sagt wird von der modernen Naturwissenschaft bestätigt. Die Blätter von Gurmar sind ein Antidiabetikum und regenerieren die Pankreas. Gurmar verlangsamt die Aufnahme von Zucker in das …

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Nov 30 2015

Kräuterecke Dezember 2015

Katzenbart Katzenbart, ein in Indien und Australien vorkommender Blütenstrauch. Die weißen Blüten haben lange Staubgefäße, deshalb der Name Katzenbart. Der Strauch sollte öfter gedüngt und umgetopft werde. Ein Kaltauszug aus den getrockneten Blättern wird als Entwässerungsmittel bei Harnstauung sowie bei anderen Blasen- und Nierenbeschwerden. Auch bei Bluthochdruck, Gicht, Diabetes und Fettleibigkeit findet Katzenbart Anwendung.Die Heilwirkung …

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Sep 28 2015

Kräuterecke November 2015

Polpala Polpala ist eine dekorative Heilpflanze aus Asien und Afrika. Sie wächst vorwiegend an Berghängen in Waldlichtungen. Die Blätter können auch wie Spinat als Gemüse genossen werden. In Indien wird sie gegen Nieren- und Blasensteine eingesetzt. Aus den Wurzeln wird durch Abkochen ein Sud hergestellt. Er soll bei  Trinken über mehrere Tage den Urin klären …

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Sep 24 2015

Kräuterecke Oktober 2015

Shatavari oder indischer Spargel ist ein ayurvedisches Verjüngungsmittel für Frauen. Verwendet werden die Wurzelknollen, die man getrocknet als Pulver oder in Tablettenform bekommt. Aus dem ausgeprägten Wurzelnetz können einzelne Knollen leicht entnommen werden, ohne die Pflanze zu schädigen. Übersetzt bedeutet Shatavari: „die, die hundert Männer besitzt“ Shatavari ist ein wirksames Mittel gegen trockene und entzündete …

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Aug 20 2015

Kräuterecke September 2015

Noni Noni ist ein Baum, der sich von Australien aus über den indischen Ozean, nach Polynesien, Hawaii, Mittelamerika, Westindien und Madagaskar verbreitet hat. Seinem saft, Blättern und Wurzeln wird Heilkraft zugeschrieben mit krebshemmender und immun steigernder Wirkung. Noni wirkt antibakteriell, schmerzlindernd, blutungsstillend, entgiftend, die Atemwege befreiend, entzündungshemmend, abführend, psychisch beruhigend, blutdrucksenkend, blutreinigend und physisch belebend. …

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Jul 23 2015

Kräuterecke August 2015

Spitzwegerich Wachsen tut er z. Zt. überall, auf Wiesen, Ackern, Feldrändern und vor allem an Wegen, wie der Name sagt. Ernten und Sammeln kann man ihn am besten von Anfang April bis Ende August. In Mangelzeiten nach den beiden Weltkriegen und während der Weltwirtschaftskrise war Salat aus wildwachsendem Spitzwegerich ein beliebter Ersatz für unerschwingliches oder …

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Jul 01 2015

Kräuterecke Juli 2015

Radieschenblätter Üblicherweise verzehren wir nur die roten, unterirdisch wachsenden Radieschenkugeln. Dabei sind die  Blattbüschel genauso interessant. Auch sie enthalten Senföle, die den charakteristischen Geschmack ausmachen, sind aber nicht so scharf wie die Knollen. Klein geschnitten lassen sie sich gut an Salaten, Paestos und auch Saucen verwenden. Auch Hackfleischgerichte gewinnen an Würze mit einer Untermischung von …

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Jun 01 2015

Kräuterecke Juni 2015

Löwenzahn, die Pusteblume ist ein besonders hartnäckiges, unverwüstliches Kraut, das nicht nur als Unkraut sondern vor allem als sehr gesundes  Lebensmittel genutzt werden kann. Aus den gelben Blüten wird  Sirup oder Gelee hergestellt. Die jungen Blätter liefern einen Salat, der etwa vierzigmal so viel Vitamin A wie Kopfsalat,  neunmal so viel Vitamin C, viermal so …

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Mai 01 2015

Kräuterecke Mai 2015

Waldmeister Waldmeister wächst bevorzugt in schattigen Rotbuchenwäldern, aber auch in Eichen-Hainbuchenwäldern. Wo  Waldmeister wächst kann man Lehmböden vermuten. Er vermehrt sich vorwiegend vegetativ durch Ausläufer, aber auch durch Bienenbestäubung. Blütezeit ist von April bis Juni. Waldmeister wird vor der Blüte gesammelt. Er dient als Würzpflanze für Bowlen oder Berliner Weiße, wird auch gegen Motten eingesetzt. …

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Apr 01 2015

Kräuterecke April 2015

Schnittknoblauch ist erst etwa seit 30 Jahren in Deutschland bekannt. Er stammt aus Asien und hat schmale fleischige Blätter, statt der röhrenförmigen Blätter unseres Schnittlauchs. Und er schmeckt nach Knoblauch, was durch den Stoff Allicin kommt. Allicin soll das Immunsystem gegen Bakterien und Viren stärken und einen erhöhten Blutfettspiegel senken. Schnittknoblauch gilt auch als Naturheilmittel …

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Mrz 01 2015

kräuterecke März 2015

Koriander Der Name Koriander leitet sich von dem griechischen Wort Koris für Wanze ab, weil er bischen nach Wanze riecht. Er ist ein uraltes Gewürzkraut, dessen Samen sich sogar im Grab von Tutenchamon fanden. In Südamerika und Asien werden vorwiegend die grünen Pflanzenteile aber auch der Samen an Gemüse- Fleisch- und Fischgerichten verwend. Das kräftige, …

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Feb 01 2015

Kräuterecke Februar 2015

Stevia Stevia ist eine Staude, die in Südamerika, im Gebiet der Amambai-Bergkette wächst. Den Ureinwohnern dort war ihre stark süßende Wirkung bekannt. Ende des 19. Jhd. entdeckte ein schweizer Botaniker, Bertoni die süßende Wirkung der Pflanze. In den 20er Jahren erfolgte der Anbau auf großen Plantagen in Paraguay und Brasilien. Japan begann 1954 mit dem …

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Jan 01 2015

Kräuterecke Januar 2015

Eiskraut Das Eiskraut ist ein kriechendes, ausdauerndes Mittagsblumengewächs, mit kleinen, leichtend roten Blüten und zartfleischigen, succulenten Blättern. An dem Eiskraut ist alles essbar, eine saftige Salatbeigabe. Im Winter ist es leicht auf der fensterbank zu halten, am besten in oder gleich neben der Küche.

Dez 01 2014

Kräuterecke Dezember 2014

Goji-Beeren Goji-Beeren stammen aus Asien, China und der Mongolei. Der Goji-Busch ist winterhart und kann auch in Mitteleuropa gedeihen. Seine Beeren sind durch ihre reichhaltigen Inhaltsstoffe ein Superfood, ein perfektes Nahrungsmittel, das auch in der chinesischen Medizin bei unterschiedlichen Beschwerdebildern eingesetzt wird. Schon 50 Gramm täglich decken den Eisenbedarf eines Menschen. Die Beeren sorgen für …

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Nov 01 2014

Kräuterecke November 2014

Murdannia Murdannia ist eine uralte, thailändische Heilpflanze. Sie soll eine tumorhemmende Wirkung haben, das Immunsystem stimulieren und die Leber entgiften. Man trinkt den Frischpresssaft, indem man saftige Triebspitzen zerkleinert und quetscht und mit wenig Wasser verdünnt trinkt. Die Pflanze wächst praktisch überall, wenn es nicht zu kalt ist und feucht genug.

Okt 01 2014

Kräuterecke Oktober 2014

Jiaogulan Jiaogulan wird bereits um das Jahr 1400 nach Christus in China erwähnt. In Südchina wird ein Aufguss davon seit Jahrhunderten getrunken und soll mit seiner  belebenden und verjüngenden Wirkung für die hohe Anzahl von über 100jährigen in der Gegend verantwortlich sein. „Kraut der Unsterblichkeit ist dort sein Name“. Die Wirkung ist ähnlich wie Ginseng, …

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Aug 01 2014

Kräuterecke August 2014

Embiribiri Embiribiri ist eine Spinatpflnaze, aus Uganda, Kamerun und Ruanda kommt. Die zarten Blätter schmecken kressig. Sie können roh als salat gegessen werden oder wie Spinat angemacht. Embiribiri soll auch gut sein bei Menstruationsbeschwerden und es soll die Gebärmutter stärken. Diese Gemüsepflanze ist leicht durch Stecklinge, die in Wasser bewurzeln zu ziehen.(nach Rühlemanns)

Jul 01 2014

Kräuterecke Juli 2014

Moringa Moringa oleifera kommt ursprünglich aus Asien. Inzwischen wird es überall auf der Welt in tropischen Gegenden angebaut. Ayurveda überliefert, dass Moringa über 300 Krankheiten heilen könne. Die Pflanze enthält alle wichtigen Vitamine in teilweise sehr hoher Konzentration, verfügt über viele Mineralstoffe und Spurenelemente, hat ein ausgeglichenes Aminosäurespektrum, enthält viele natürliche ungesättigte Fettsäuren, Omega-Fettsäuren, Flavonoide, …

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Jun 01 2014

Kräuterecke Juni 2014

Vogelmiere Dieses zarte unscheinbare Nelkengewächs ist auf keinem Acker auszurotten. Es hat eine unverwüstliche Lebenskraft  und grünt und blüht selbst im Winter. Der Geschmack ist mildwürzigen, angenehmen, erinnert an rohe Maiskolben. Die Vogelmiere eignet sich gut als Salat, kann aber auch wie Spinat gedünstet werden. Dazu wird das oberirdische Kraut mit der Schere abgeschnitten, weil …

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Mai 01 2014

Kräuterecke Mai 2014

Knoblauchsrauke finden Sie im Mai überall an Waldrändern, Gebüschen und Hecken sowie an Mauern und Wegrainen, in Gärten und auf Schuttplätzen. Am aromatischsten sind die Blätter vormittags oder an kühleren Tagen. Wer sich nicht sicher ist, ob er Knoblauchrauke pflückt, braucht nur ein Blatt zu verreiben – es riecht nach Knoblauch. Knoblauchsrauke ist das älteste, …

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