Category: Kräuterecke

kräuterecke März 2015

Koriander Der Name Koriander leitet sich von dem griechischen Wort Koris für Wanze ab, weil er bischen nach Wanze riecht. Er ist ein uraltes Gewürzkraut, dessen Samen sich sogar im Grab von Tutenchamon fanden. In Südamerika und Asien werden vorwiegend die grünen Pflanzenteile aber auch der Samen an Gemüse- Fleisch- und Fischgerichten verwend. Das kräftige, …

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Kräuterecke Februar 2015

Stevia Stevia ist eine Staude, die in Südamerika, im Gebiet der Amambai-Bergkette wächst. Den Ureinwohnern dort war ihre stark süßende Wirkung bekannt. Ende des 19. Jhd. entdeckte ein schweizer Botaniker, Bertoni die süßende Wirkung der Pflanze. In den 20er Jahren erfolgte der Anbau auf großen Plantagen in Paraguay und Brasilien. Japan begann 1954 mit dem …

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Kräuterecke Januar 2015

Eiskraut Das Eiskraut ist ein kriechendes, ausdauerndes Mittagsblumengewächs, mit kleinen, leichtend roten Blüten und zartfleischigen, succulenten Blättern. An dem Eiskraut ist alles essbar, eine saftige Salatbeigabe. Im Winter ist es leicht auf der fensterbank zu halten, am besten in oder gleich neben der Küche.

Kräuterecke Dezember 2014

Goji-Beeren Goji-Beeren stammen aus Asien, China und der Mongolei. Der Goji-Busch ist winterhart und kann auch in Mitteleuropa gedeihen. Seine Beeren sind durch ihre reichhaltigen Inhaltsstoffe ein Superfood, ein perfektes Nahrungsmittel, das auch in der chinesischen Medizin bei unterschiedlichen Beschwerdebildern eingesetzt wird. Schon 50 Gramm täglich decken den Eisenbedarf eines Menschen. Die Beeren sorgen für …

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Kräuterecke November 2014

Murdannia Murdannia ist eine uralte, thailändische Heilpflanze. Sie soll eine tumorhemmende Wirkung haben, das Immunsystem stimulieren und die Leber entgiften. Man trinkt den Frischpresssaft, indem man saftige Triebspitzen zerkleinert und quetscht und mit wenig Wasser verdünnt trinkt. Die Pflanze wächst praktisch überall, wenn es nicht zu kalt ist und feucht genug.

Kräuterecke Oktober 2014

Jiaogulan Jiaogulan wird bereits um das Jahr 1400 nach Christus in China erwähnt. In Südchina wird ein Aufguss davon seit Jahrhunderten getrunken und soll mit seiner  belebenden und verjüngenden Wirkung für die hohe Anzahl von über 100jährigen in der Gegend verantwortlich sein. „Kraut der Unsterblichkeit ist dort sein Name“. Die Wirkung ist ähnlich wie Ginseng, …

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Kräuterecke August 2014

Embiribiri Embiribiri ist eine Spinatpflnaze, aus Uganda, Kamerun und Ruanda kommt. Die zarten Blätter schmecken kressig. Sie können roh als salat gegessen werden oder wie Spinat angemacht. Embiribiri soll auch gut sein bei Menstruationsbeschwerden und es soll die Gebärmutter stärken. Diese Gemüsepflanze ist leicht durch Stecklinge, die in Wasser bewurzeln zu ziehen.(nach Rühlemanns)

Kräuterecke Juli 2014

Moringa Moringa oleifera kommt ursprünglich aus Asien. Inzwischen wird es überall auf der Welt in tropischen Gegenden angebaut. Ayurveda überliefert, dass Moringa über 300 Krankheiten heilen könne. Die Pflanze enthält alle wichtigen Vitamine in teilweise sehr hoher Konzentration, verfügt über viele Mineralstoffe und Spurenelemente, hat ein ausgeglichenes Aminosäurespektrum, enthält viele natürliche ungesättigte Fettsäuren, Omega-Fettsäuren, Flavonoide, …

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Kräuterecke Juni 2014

Vogelmiere Dieses zarte unscheinbare Nelkengewächs ist auf keinem Acker auszurotten. Es hat eine unverwüstliche Lebenskraft  und grünt und blüht selbst im Winter. Der Geschmack ist mildwürzigen, angenehmen, erinnert an rohe Maiskolben. Die Vogelmiere eignet sich gut als Salat, kann aber auch wie Spinat gedünstet werden. Dazu wird das oberirdische Kraut mit der Schere abgeschnitten, weil …

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Kräuterecke Mai 2014

Knoblauchsrauke finden Sie im Mai überall an Waldrändern, Gebüschen und Hecken sowie an Mauern und Wegrainen, in Gärten und auf Schuttplätzen. Am aromatischsten sind die Blätter vormittags oder an kühleren Tagen. Wer sich nicht sicher ist, ob er Knoblauchrauke pflückt, braucht nur ein Blatt zu verreiben – es riecht nach Knoblauch. Knoblauchsrauke ist das älteste, …

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