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Diskussionsveranstaltung „Gelenkter Protest? SED, Stasi und Studentenbewegung“

5 Juni @ 18:00 - 20:00

Das Jahr 1968 steht für eine historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte – mit nachhaltigen Wirkungen. Die oben genannte Veranstaltungsreihe der Deutschen Gesellschaft e. V., der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet eine thematische Ergänzung und Vertiefung zu der Konferenz „1968 – Eine weltpolitische Zäsur“ vom 7. bis 8. März 2018 in Berlin. Die Reihe legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der 1960er-Jahre und des Jahres 1968 im Besonderen in Politik, Gesellschaft, Alltag und Kultur. Ziel ist es, dem vielschichtigen gesellschaftlichen Wandel in Ost und West, der durch die „Achtundsechziger“ geprägt wurde, auf die Spur zu kommen.

Am 5. Juni 2018 laden wir Sie herzlich zur dritten Veranstaltung zum Thema „Gelenkter Protest? SED, Stasi und Studentenbewegung“ ein.

Ort:     Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Kronenstraße 5, 10117 Berlin

Zeit:    5. Juni 2018 (18.00-20.00 Uhr)

 

Zu den Mitwirkenden zählen: Alfred Eichhorn, Journalist, Berlin; Prof. Dr. Helmut Müller-Enbergs, Syddansk Universitet, Odense; Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär a. D. und Jurist, Berlin; Eva Quistorp, Theologin, Politologin und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments, Berlin und Prof. Dr. Klaus Schroeder, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin.

Ausführliche Informationen finden Sie unter:

https://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/veranstaltungen/diskussionsreihen/748-2018-diskussionsreihe-1968.html

Details

Datum:
5 Juni
Zeit:
18:00 - 20:00