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Jan 06 2016

Information über Herrn Sven Miram:

Na da bekomme ich ja Schnappatmung ! muss das sein ?

Wir haben einen alteingesessen seriösen und kompetenten Dienstleister, welcher auch in der Vergangenheit zuverlässig gearbeitet hat – oder etwa nicht ? – er sorgt für eine nicht unerhebliche Gewerbesteuereinnahme, von sicheren Arbeitsplätzen mal ganz abgesehen !! und dann passiert dies !

Mich würde mal interessieren für wieviel Euro „wir / er“ verkauft wurde – nichts gegen AZUBI`s und deren Leistung – Mindestlohn hin oder her ………

Da bin ich mal auf die Reaktionen gespannt !

Hier der Artikel aus dem aktuellen Glienicker Kurier 01-2016:

„Aus der Sitzung der Gemeindevertretung am 8. Dezember
Vergabe mit Bauchschmerzen

(af) Mit einem mulmigen Gefühl in der Magengegend stimmten viele Gemeindevertreter für die Auftragsvergabe der Reinigung von Hort und Schule an eine Strausberger Firma.

Diese hatte einen Tariflohn angegeben, der unterhalb des Mindestlohns liegt. ………

….. Die Sitzung leitete Gemeindevorsteher Martin Beyer (CDU/Freie Demokraten)

Umstrittenes Angebot für Schulreinigung

Für reichlich Diskussion sorgte die Auftragsvergabe an die Strausberger Firma Niederberger. Sie soll für die nächsten beiden Jahre sowohl den Hort als auch die Grundschule reinigen. Je- doch hatte das Unternehmen einen Tariflohn angegeben, der unterhalb des Mindestlohns liegt.

Als Begründung gab es an, viele Auszubildende einzusetzen. Mit dieser Praxis waren nicht alle Gemeindevertreter einverstanden gewesen. „Das passt mir gar nicht“, sagte Uwe Klein (SPD).

Seiner Ansicht nach sollen Auszubildende ordentlich ausgebildet und nicht als vollwertige Arbeitskraft eingesetzt werden.

Dem hielt Christian Hortien (GBL) entgegen, dass die praktische Arbeit Teil der Ausbildung sei. „Wie sollen Gebäudereiniger ausgebildet werden, wenn sie nicht reinigen dürfen.“ Die Firma bilde offensichtlich viel aus. Das sei nicht verwerflich.

Zwar war das Angebot aus Strausberg das wirtschaftlichste, doch Jörg Rathmer (CDU/Freie Demokraten) stieß es ebenfalls auf. „Ich sehe hier keine andere Möglichkeit, als der Firma den Zuschlag zu geben.“ Jedoch schlug er vor, die Option, den zwei- jährigen Vertrag um ein weiteres Jahr zu verlängern, zu streichen.

Mit einem überwältigenden Votum fand der Vorschlag eine Mehrheit. Für die Reinigung muss die Gemeinde Glienicke/ Nordbahn jährlich knapp 112.000 Euro bezahlen.

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Dorfzeitung

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