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Jun 29 2017

Neuveröffentlichung einer Dystopie mit realistischem Szenario

Dystopien sind das Gegenteil von Utopien – Geschichten mit düsterem Ausgang

Was aber, wenn diese Zukunftsgeschichte so unrealistisch nicht ist?

Genforscher suchen eifrig nach dem Faktor der menschlichen Unsterblichkeit. Es werden Schafe geklont und weibliche Eizellen mit tierischer DNA gekreuzt.

Der Normalmensch bekommt davon kaum etwas mit. Was wäre, wenn den Wissenschaftlern der entscheidende Durchbruch bereits gelungen ist und sie es nur aus moralischen Bedenken heraus geheim halten?

Weltweit gibt es heute 250 000 Kindersoldaten. Kinder, die spielen und lernen sollten, aber brutal missbraucht und zu seelenlosen Killern ausgebildet werden.

In unserer Neuveröffentlichung Nummer 365 – Die Lichtbringer werden beide Themen auf schonungslose Weise miteinander verwoben. Kinder, die zu Soldaten ausgebildet werden, auf der Suche nach dem Supersoldaten, dessen Klone dem Planeten Frieden bringen.

Vorableser schrieben: Die Charaktere hätte man nicht authentischer darstellen könnten. Ich musste mir das ein oder andere Tränchen wegwischen, so aufwühlend und emotional war es.

Kindersoldaten und Gentechnik: dieser außergewöhnliche Debütroman konfrontiert den Leser mit einer Fiktion, die unserer Wirklichkeit bedrückend nahe kommt. Eine Dystopie, der man Zeit geben und über die man nachdenken muss, die diese Mühe aber auch lohnt.

 

Sabrina Wolv

Nummer 365 – Die Lichtbringer

Veröffentlicht: Juni 2017
ISBN: 978-3-946049-04-3
E-Book ISBN: 978-3-946049-25-8

Originalausgabe
358 Seiten
Altersempfehlung: Ab 14
Preis Printausgabe: € 14,90
Preis E-Book: € 5,99

Weitere Informationen zu Büchern des Verlagshauses el Gato finden Sie unter www.verlagshaus-el-gato.de.

Gerne übersenden wir Ihnen ein Rezensionsexemplar und vermitteln Ihnen ein Interview mit der Autorin.
Alle Anfragen richten Sie bitte an: presse@verlagshaus-el-gato.de

 

Sabrina Wolv wurde 1992 in München geboren und wuchs in der schönen Salzstadt Aichach auf. Dort vermarktete sie bereits in der Grundschulzeit ihr erstes Buch auf dem Sommerfest ihrer Eltern. Auch in ihrer Jugend ließ sie das Schreibfieber nicht los und sie entwickelte eine Vorliebe für dystopische All Age Literatur. Dem ausgeprägtem Spieltrieb ihres inneren Kindes gibt sie außerdem beim Schreiben und Spielen von Krimidinnern nach. Wenn sie in ihrer Freizeit nicht schreibt oder liest, trainiert sie historischen europäischen Schwertkampf und geht ihrer Leitungstätigkeit bei den Pfadfindern nach. Für ihr Studium der Sozialen Arbeit zog Sabrina Wolv 2011 in eine WG und wohnt nun gemeinsam mit zwei Mitbewohnern und zwei Frettchen in der Nähe von München. Während des Studiums arbeitet sie mit traumatisierten Menschen und ehemaligen Kindersoldaten. Diese Erfahrung hat sie zu ihrem Debütroman Nummer 365 – Die Lichtbringer inspiriert.

Über den Autor

Dorfzeitung

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