Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr

Klares Signal für Barrierefreiheit im öffentlichen Nahverkehr – die SPD als Treiber der Inklusion

Die BVV Reinickendorf hat in ihrer gestrigen Sitzung ein klares Signal für ein Mehr an Barrierfreiheit im Berliner, und damit auch im Reinickendorfer, ÖPNV gegeben.

Rund 10 Prozent der ca. 600 Bushaltestellen in Reinickendorf sind bisher barrierefrei umgebaut.

Die SPD-Fraktion Reinickendorf hat deswegen gestern den Antrag gestellt, aufgrund der gesetzlichen Umsetzungsfrist bis zum 31.12.2021 den barrierefreien Umbau zentral in Berlin auszusteuern und das bezirkliche Straßen- und Grünflächenamt hinsichtlich der Planung und Durchführung zu entlasten. Dies führe, so der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Marco Käber, zu einer deutlich schnelleren Umsetzung des Ausbaus der Barriefreiheit.

Der Berliner Verkehrssenat hat dies selbst im aktuellen Nahverkehrsplan formuliert.

Allerdings wird die Umsetzung nicht konkretisiert.

Das Bezirksamt wird durch den angenommenen Antrag nun aufgefordert, sich für die Umsetzung durch eine zentrale Stelle hierfür beim Senat einzusetzen.

Dies könnte zum Beispiel, so schlägt der Ausschussvorsitzende für Stadtplanung Ulf Wilhelm vor, die Grün Berlin GmbH sein.

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