Stauf´s Kolumne März 2019

Liebe Leser, heute präsentiere ich Ihnen zwei kleine Geschichten – so wie sie im täglichen Leben vorkommen können – die zeigen sollen, was wir mit unserem Mundwerk anrichten können, wenn wir nicht „höllisch“ darauf aufpassen, was wir von uns geben.

Erste Geschichte: Eine Frau zu Besuch bei einer Freundin, die ein Baby bekommen hatte: „Und was hat dir dein Mann zur Geburt eures Kindes geschenkt?“ „Er muss mir doch dafür nichts schenken“, meinte die Freundin. Die Frau: „Wie, er hat dir nichts geschenkt? Der Mann von der Soundso hat seiner Frau ein goldenes Armband zur Geburt geschenkt, dein Mann hat dich wirklich nicht verdient.“ Die Neu-Mama dachte über ihre Worte nach und wurde auf ihren Mann immer wütender. Der kam abends nach Hause und die Frau fing sofort einen Streit an. Ein Wort gab das andere bis die ganze Sache eskalierte, und dann ließen sie sich scheiden.

Zweite Geschichte: Ein Mann zu seinem Freund:„Sag mal, wieviel verdienst du denn bei deiner Arbeit?“  „Ich verdiene 2000€.“ Der Mann: „Na hör mal, das ist sowas von wenig, ich glaube dein Chef haut dich übers Ohr… du müsstest mindestens 3000 bekommen“. Der Freund dachte über die Worte nach, ging am nächsten Tag zu seinem Chef und verlangte eine Gehaltserhöhuwng oder er werde kündigen. Das, womit er nicht gerechnet hatte, geschah. Sein Chef entließ ihn kurzerhand, und nun ist er ohne Arbeit und ohne 2000€ Einkommen.

Herzlichst

IHR Ulrich Stauf

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